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Birds of Zimbabwe
Postbus 189
8100 AD Raalte
Tel.: +31 (0) 06 24585684
Fax: +31 (0) 0572 355587
info@birdsofzimbabwe.nl
www.birdsofzimbabwe.nl
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Willkommen auf meiner Seite
Hier beginnt die Geschichte von „Birds of Zimbabwe“ (BOZ), der Weg von Ölfässern bis zur Gartendekoration. Da fast jeder Besucher dieser Seite sich mehr Hintergrundwissen wünscht, habe ich mich interviewen lassen. So bekommen Sie ein gutes Bild von einer Unternehmerin mit einem großen Herz für Afrika.
Wann bekamen Sie die Idee und vor allem wie?
2005 wurde ich gefragt, den Import von einem Niederländischen Ehepaar, die die „Birds“ in die Niederlande importierten, zu übernehmen. Ich wurde gefragt, weil gerade ich für die Idee zuständig war und mein Mann und ich sehr viel Enthusiasmus entgegen brachten um die „Birds“ weiter in den Niederlanden zu promoten. Wir hatten schon einiges an Erfahrung sammeln können mit der Produktion von BOZ, denn mein Mann besaß schon das größte Geschäft vor den Niederlanden. Darum war dies nur ein weiterer logischer Schritt.
Wie und warum haben Sie es übernommen?
Ich fühlte mich angezogen bis zum Gedankengang hinter diesem Produkt; ein 15-köpfiges Team von Künstlern in Zimbabwe, die ihren Kunstsinn vertiefen können bei der Herstellung von den „Birds“ und die dafür auch noch gut belohnt werden. Ich bin 2005 nach Harare geflogen und habe dort Joy den Exporteur und einen Anteil der Kunstler kennen gelernt.
Was hat Sie so angesprochen?
Wir sind dort gewesen und haben mit eigenen Augen gesehen und auch gefühlt, dass der Betrieb professionell zusammenarbeitet und die „Schweißer“ Spaß bei ihrer Arbeit haben. Nebenher haben wir die ökonomische Situation gesehen. Diese ist absolut nicht mit der von den Niederlanden zu vergleichen. Afrika besitzt eine äußerst klägliche Ökonomie. Als wir dort waren, war die Situation schon kritisch, aber heutzutage hat sie sich noch verschlimmert. „Birds of Zimbabwe“ ist also eine Kombination aus gutem Willen und gutem Handeln. Dieses Motto setzen wir um und jeder arbeitet daran, um dies auch beibehalten zu können.
Was haben Sie beschlossen für „Birds of Zimbabwe“ zu tun?
Die Kombination aus dem Enthusiasmus der Künstler und die Einzigartigkeit von diesem Produkt weiterhin in den Niederlanden zu verbreiten. Ich will dafür sorgen, dass das Produkt auch auf längerer Zeit reizvoll und langlebig bleibt und dadurch keine Modelaune ist. Ich will daraus ein klassisches Produkt machen und dort Kontinuität einbringen.
Welche Hindernisse müssen Sie noch überwinden?
Der Abstand; wenn wir etwas bestellen möchten, müssen wir das weit vorher erledigen, weil es sehr lange dauert bis es in den Niederlanden ankommt (Handwerk und Schiffsfracht erfordern ein bis acht Wochen). Im afrikanische Zimbabwe muss ich die ankommenden Probleme lösen, aber dann dreht es sich nicht mehr um die Menschen, sonder mehr um die Situation in Zimbabwe. Diese macht mir sehr viele Probleme, zum Beispiel schon durch die Zufuhr von qualitativ hochwertigen Materialien. Ich versuche ein Mal im Jahr selbst hin zu gehen, und das Kombiniert ich dan mit meiner Arbeit als Stewardes. Danach hänge ich monatlich am Telefon und natürlich beantworten
Welche Herausforderungen liegen noch vor ihnen?
Diesem schönen Produkt einen großen Bereich zu geben und das Sortiment zu verfeinern und auszuweiten. Danach wollen wir die Internetseite noch interaktiver machen, aber dies werden wir nächstes Jahr erledigen. Jetzt ist der Benutzer auf dieser Seite schon oft beeindruckt, von den schönen Bildern der Vögel.
Was genießen Sie in diesem Moment?
Den Enthusiasmus von sowohl den Käufern, als auch den Verkäufern. Aber auch die Geschichten von Joy ( meine Kontaktperson in Zimbabwe), über den Einsatz und die Talente der Künstler. Auch die Tatsache, dass wir nach drei Jahren städtisch motiviertere Fachhändler bekommen, die jedes Jahr mit großer Freude ihre Bestellung am Vertriebspunkt abholen.

